Menschen für Rodgau

Mit einer starken Mischung aus Potenzialen und Erfahrung gehen wir in die nächste Periode. Wir starten mutig in die Zukunft.

Patricia Knoll

Patricia Knoll

Listenplatz 1

Geboren 1989 in Frankfurt am Main, wuchs ich in Rodgau-Dudenhofen auf. Dementsprechend fühle ich mich auch in Rodgau verwurzelt. Ich besuchte die hiesigen Schulen (Freiherr-vom-Stein-Schule, Georg-Büchner-Schule und Claus-von-Stauffenberg-Schule), war im Kinderchor vom Männerchor Dudenhofen gesanglich und im TSV Dudenhofen sportlich engagiert, wurde in der evangelischen Gemeinde getauft, sowie konfirmiert. Darüber hinaus konnte ich mich viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit vor Ort und im Dekanat als ausgebildete Jugendleiterin einbringen.

Studiert habe ich in Frankfurt am Main an der Goethe-Universität, wo ich meinen Bachelor in Politikwissenschaften und meinen Master in Soziologie mit den Schwerpunkten „Politische Soziologie“ und „Sozialpsychologie“ erlangt habe. Dort habe ich einige Jahre am Lehrstuhl für Arbeitssoziologie gearbeitet, Einführungsveranstaltungen für die Erstsemester in Soziologie mitgestaltet und gemeinsam mit der federführenden Dozentin geleitet. Ich wurde zertifizierte Tutorin, konzipierte und leitete Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten.

2009 trat ich in die SPD ein und bin seitdem bei den Jusos politisch aktiv. Zu der SPD in Rodgau habe ich aufgrund meiner sozialdemokratisch geprägten Familie bereits seit meiner Kindheit immer wieder Kontakt gehabt, war also nie sehr weit vom Geschehen entfernt. 2016 wurde ich erstmals in die Gemeindevertretung der Stadt Rodgau gewählt und wirke in dem Ausschuss Soziales, Generation, Integration und Bildung, dem Ausschuss Kultur, Sport und Ehrenamt, sowie dem Ausschuss Stromkonzession mit. Im selben Jahr begann ich auch für die SPD-Fraktion Rodgau als Fraktionsassistentin zu arbeiten und wurde zudem Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des SPD-Ortsvereins Rodgau in der Rolle der Schriftführerin. Ich möchte mich auch weiterhin in der Zusammenarbeit mit den Genossinnen und Genossen für sozialdemokratische Arbeit in der Partei engagieren.

In der Stadtverordnetenversammlung war ich in den vergangenen Jahren vor allem eine Interessenvertreterin für jüngere Menschen in unserer Kommune. Eine Vielzahl von Entscheidungen in der Kommunalpolitik sind auch grundlegende Weichenstellungen für die Zukunft junger Menschen.

Mein Ziel ist es, auch weiterhin gemeinsam zu zeigen, dass uns unsere Zukunft wichtig ist und dass wir eine Stimme in der Rodgauer Politik verdient haben. Ebenso möchte ich mich dafür einsetzen, dass sich nicht auf dem Erreichtem „ausgeruht“ wird, sondern auch neue Wege beschritten werden zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger, ganz gleich, ob jung oder alt. Toleranz und Miteinander sind dabei sehr wichtig. Auch lokale Politik darf nicht an den Menschen vorbei gestaltet werden, sondern muss transparent sein. Dialog und Konsens sind dabei für mich keine leeren Worte! Die Bürgernähe ist wichtig, lasst uns miteinander sprechen!

Felix Deister

Felix Deister

Listenplatz 2

Ich mache Kommunalpolitik, weil ich mein Lebensumfeld nachhaltiger gestalten will und mich für Menschen stark mache, die neumodisch „systemrelevante Berufe“ genannt werden.

Kurz ein paar Informationen zu meinem Lebenslauf, geboren 1993 in Offenbach und aufgewachsen in Rodgau-Jügesheim, fühle ich mich der Umgebung verbunden. Nach meinem Abitur 2013 habe ich 2016 den Bachelor in Journalismus erworben und 2018 mit einem Masterabschluss meine Ausbildung abgeschlossen. Nach einem Jahr im Marketing von BMW habe ich seit Herbst 2019 meinen Arbeitsmittelpunkt bei der SPD Hessen-Süd. Seit 2019 bin ich ebenfalls selbstständig als Marketing- und Digitalisierungsberater. Seit 2019 bin ich ebenfalls Mitglied der Gewerkschaft ver.di.

Seit meinem Einzug in die Fraktion nach der Wahl 2016 liegt mein Schwerpunkt in Umweltfragen und besonders in den Aufgaben des UEV. Der menschengemachten Klimawandel verlangt massive Umbauprozesse in unserer Infrastruktur! Dabei gilt es sozialverträgliche Lösungen zu präsentieren, die die Bürger*innen dieser Stadt auch finanzieren können. Es darf nicht sein, dass Nachhaltigkeit eine Frage des Einkommens ist.

Ich konnte in meiner ersten Amtszeit nicht nur akademisch und beruflich, sondern auch charakterlich wachsen und mein politisches Profil schärfen. Nun gilt es den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen und die Fraktion der SPD in eine nachhaltigere und progressive Richtung zu leiten.

Für viele Rodgauer*innen, besonders meiner Altersgruppe, ist Politik nicht Teil ihres Lebens. Ich möchte Menschen die Politik näher bringen und Transparenz und damit Vertrauen schaffen. Nur wenn wir die Rodgauer*innen in Entscheidungsprozesse einbinden, können wir als Kommune nachhaltig und gemeinsam wachsen.

Lasst es uns anpacken, mutig in die Zukunft!

Jutta Dahinten

Jutta Dahinten

Listenplatz 3

„Politisches und Ehrenamtliches Engagement ist für mich eine Überzeugungssache.“

Heute bin ich stellvertretende Vorsitzende der SPD Rodgau und vertrete sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadt die Interessen der Rodgauerinnen und Rodgauer. Doch meine Reise begann viel früher. Sobald ich 16 Jahre alt war, trat ich sofort sowohl der SPD als auch der IG Metall bei, um die gerechte Sache der Arbeiter Deutschlands selbst tatkräftig zu unterstützen.

Ich freue mich sehr darüber, dass ich bereits seit über 15 Jahren die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Rodgaus in unserem Stadtparlament vertreten darf. Seit meiner ersten Wahl in die Rodgauer Stadtverordnetenversammlung hat sich viel getan, wie beispielsweise die Einführung kostenloser KiTa Plätze – Aber die Arbeit ist noch lange nicht getan!

Im Jahr 2011 wurde ich zur Vorsitzenden des Ausschusses für Jugend und Kultur gewählt, einem Ressort das zu den – nach meiner Ansicht – wichtigsten Angelegenheiten der Kommunalpolitik gehört. Denn als Ehefrau und zweifache Mutter liegt mir der Umgang mit den Kindern und Eltern unserer Gesellschaft besonders nah am Herzen.

Beruflich bin ich als kaufmännische Leitung der Spielraum gGmbH tätig. Dabei handelt es sich um ein gemeinnütziges Unternehmen, dass für eine gut organisierte Nachmittagsbetreuung an mehreren Rodgauer Schulen sorgt. Es sind also direkte Erfahrungen die mich dazu motivieren, mich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzusetzen.

Durch einen hochwertigen, freien Bildungszugang können wir dafür sorgen, dass die Zukunft der Kinder nicht mehr durch den Wohlstand der Eltern bestimmt wird, sondern allein durch die Talente und Begabungen, die sie haben. Seit ich im Jahr 2019 in den Kreistag des Kreises Offenbaches nachgerückt bin, verfechte ich diesen Grundsatz auch über die Stadtgrenzen hinaus. 

Doch dieser besondere Fokus heißt keinesfalls, dass ich andere Aspekte der sozialen Gerechtigkeit vernachlässige. Neben meinem politischen Engagement und meinem Berufsleben bin ich außerdem Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt  Rodgau, Tante Emma Rodgau, dem NABU Rodgau, dem Partnerschaftsverein Dudenhofen – Nieuwpoort und bei der Freiwilligen Feuerwehr Rodgau-Mitte.

Ich bin und möchte auch weiterhin eine Ansprechpartnerin für alle Rodgauer sein, bei der ihre Interessen und Anliegen immer ein offenes Ohr finden.

Am 02. Mai 1966 wurde ich in Offenbach geboren, wohne allerdings schon mein gesamtes Leben in unserem schönen Rodgau, einer Stadt in der meine Familie schon eine lange Beziehung mit der Sozialdemokratie hat. Nach der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus war mein Großvater Friedrich Kratz der erste Bürgermeister des Stadtteils Dudenhofens und das Gesicht unserer SPD.

Meine Eltern setzten diese Tradition fort und waren mit ihrem aktiven Engagement im SPD Ortsverein für jede Aktion und Veranstaltung zu haben. Die Sozialdemokratie ist mir quasi schon in die Wiege gelegt worden, wofür ich enorm dankbar bin. Diskussionen über Politik und kommunale Angelegenheiten waren eine Selbstverständlichkeit bei jedem Familientreffen und für mich ein Punkt der jugendlichen Faszination.

Deswegen ist es auch kein großes Wunder, dass ich selbst diese Tradition aus Überzeugung und mit Herz weiterführe.

 

Jürgen Kaiser

Jürgen Kaiser

Listenplatz 4

Am 13.09.1949 wurde ich in Neustadt an der Weinstraße geboren. Ich bin verheiratet und wohne seit 1983 in Rodgau-Dudenhofen. Von Beruf bin ich Gymnasiallehrer für die Unterrichtsfächer Mathematik, Politik und Wirtschaft und unterrichtete an einem Frankfurter Gymnasium. Mein Elternhaus war durch meinen Vater sozialdemokratisch geprägt. Er war für die SPD in unterschiedlichen Funktionen tätig. Daher war es für mich fast selbstverständlich, meine politische Heimat in der SPD zu finden. Mitglied in der SPD bin ich seit 1972, eingetreten unter der Kanzlerschaft von Willy Brandt, dessen neue Ostpolitik, aber auch dessen Politikansatz, „Mehr Demokratie wagen“ mich als jungen Menschen fasziniert und begeistert haben. 

Seit meinem Zuzug nach Rodgau im Jahre 1983 habe ich mich in den verschiedensten Funktionen der SPD-Rodgau politisch engagiert. 

So war ich von 1987, bis zur Gründung des Ortsvereins Rodgau im Jahre 2013, Mitglied im Vorstand des Ortsvereins Dudenhofen. Zuletzt stellvertretender Vorsitzender.  

Von 1988 bis 2013 Mitglied im Vorstand des Stadtverbandes der SPD-Rodgau.  Hier war ich von 1990 bis 2013 in wechselnden Funktionen als Vorsitzender oder stellvertretender Vorsitzinder aktiv. 

Seit 2013 leite ich als Vorsitzender den 2013 neu gegründeten Ortsverein Rodgau.     

Seit 1989 bin ich Stadtverordneter und war von 1994 bis 2010 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Ich war ehrenamtliches Mitglied des Magistrates, sowie Stadtverordnetenvorsteher. Heute bin ich stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher.   

Außerdem engagiere ich mich seit 1994 im Kreistag des Kreises Offenbach. 

Kommunalpolitik ist Politik am Bürger, gerade hierin liegt ihre Faszination. Den Menschen vor Ort zu helfen, um ihr Lebensumfeld angenehmer zu gestalten, ist eine herausforderte Aufgabe, der ich mich gerne stelle. 

So gehört der Bereich der Bildung, für mich zu den wichtigsten Elementen politischen Handels vor Ort. Eine gerechte Gesellschaft kann es nur geben, wenn Bildung für Alle, ohne finanzielle Belastung für die Eltern zur Verfügung steht. Daher liegt ein Schwerpunkt meiner Arbeit, vor allem im Kreis, im Bereich der Schulen und deren inhaltlichen Ausgestaltung. Aber eine gute Schulvita, setzt ein bildungspolitischen Unterbau voraus. Daher hat, die Weiterentwicklung von sozialen Einrichtungen und Angeboten hier in Rodgau für mich oberste Priorität.         

Durch meine berufliche Tätigkeit beeinflusst, halte ich den Ausbau des Angebotes für die Betreuung der unter Dreijährigen bis hin zu Angeboten für unsere jugendlichen Mitbürgerinnen und Mitbürger für gesellschaftlich unabdingbar. Wenn Bildung die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft ist, so muss vor allem der frühkindlichen Erziehung im Vorschulalter unsere Aufmerksamkeit gelten. Das heißt, möglichst alle Kinder sollten gemeinsam unsere Kinderbetreuungseinrichtungen besuchen. Durch die Arbeit der Erzieherinnen werden sie hier auf eine gute Schulvita vorbereitet. Sie erhalten gute Startbedingungen für ein erfolgreiches und eigenständiges Leben. Möglich wird dies hier bei uns in Rodgau durch den Wegfall der Gebühren für unsere Kindertagesstätten. Der Vorteil ist, niemand wird mehr ausgegrenzt. Gerade in diesem Punkt sehe ich eine wesentliche Komponente sozialer Gerechtigkeit vor Ort.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Bereich der Wirtschaft und Finanzen. Nur eine finanzstarke Stadt kann den Aufgaben für ihre Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft gerecht werden. Rodgau liegt in der prosperierenden Rhein-Main-Region. Neben der Pflege der hier ansässigen Unternehmen ist die Ansiedlung weiterer Unternehmen zur Steigerung der Finanzkraft unserer Stadt unerlässlich. Aber auch der sorgsame Umgang mit unseren vorhandenen Finanzmitteln ist für mich enorm wichtig. Hier gilt es vor allem darauf zu achten, dass wir vor allem in zukunftsfähige Bereiche und Institutionen investieren.

Ute Seib

Ute Seib

Listenplatz 5

Geboren 1963 in Stuttgart wohne ich seit 1970 in Rodgau. Nach dem Abitur an der Claus-von-Stauffenberg-Schule  habe ich den Beruf der Bankkauffrau erlernt und bis zur Geburt meiner beiden Kindern ausgeübt. Derzeit bin ich als Kfm.-Angestellte bei einem mittelständischen KFZ-Zulieferer beschäftigt.
 
Bereits in meiner Schulzeit wurde ich politisch aktiv. Friedenspolitik, Energiepolitik und die Entwicklung zu einer immer mobileren Gesellschaft haben mich politisch geprägt.
 
Soziale und wirtschaftliche Themen und meine Arbeit als Elternbeirätin im Kindergarten und in der Schule haben mich zur Rodgauer Kommunalpolitik und zur SPD gebracht.
 
Als Vorsitzende des Umwelt-Energie-Verkehrs-Ausschuss kann ich aktiv die Entwicklungen in unserer Stadt mitgestalten. Die Entwicklung neuer Baugebiete und die damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Umwelt und die zunehmenden Verkehrsbelastungen erfordern viele kreative Ideen. Mit Vorfahrt für Fußgänger und Radfahrer, Ausbau des ÖPNV und Förderung der Elektromobilität möchte ich eine lebens- und liebenswerte aufblühende Stadt Rodgau für alle Bürger erhalten.
Wolfram Neumann

Wolfram Neumann

Listenplatz 6

Ich wurde am 11.8.1954 in Bielefeld geboren. In Bielefeld habe ich das Abitur gemacht und das Jurastudium abgeschlossen.

Tätig war ich als Versicherungsjurist und bin als Rechtsanwalt zugelassen. Verheiratet bin ich mit Renate Neumann, die zwei Kinder mit in die Ehe brachte und die uns bereits zu Großeltern machten.

Hobbies von mir sind das Briefmarkensammeln, Schachspielen (ich 

bin Vorsitzender der Schachfreunde Heusenstamm) und das Lesen von historischen Abhandlungen, insbesondere Biografien mit Schwerpunkt Mittelalter und natürlich der neueren deutsche Geschichte.

Politisch interessiert war ich seit Willy Brandts neuer Ostpolitik ab 1969.   

Zur SPD kam ich 1983 in Rodgau, bis 1993 war ich im Ortsverein Dudenhofen im Vorstand aktiv, davon 5 Jahre als Vorsitzender von 1985 bis 1990.

Mit dem Umzug nach Nieder-Roden 1993 war ich dann im dortigen Ortsverein 1993 aktiv und viele Jahre der Schriftführer bis zur Neugründung des SPD Ortsvereins Rodgau 2013. Dort leite ich den Arbeitskreis Archiv.

Von 1989 bis 1993 war ich im Ortsbeirat Dudenhofen Sprecher der SPD.

Ende 1989 rückte ich in die Stadtverordnetenversammlung nach. Zunächst war ich Mitglied im Sport- und Kulturausschuss, ab 2001 bis zur Auflösung im März 2010 Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Soziales und Integration und dann bis März 2011 Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss. 

2011 wurde ich zum ehrenamtlichen Stadtrat im Magistrat der Stadt Rodgau gewählt und 2016 wiedergewählt.

Seit 2017 betreue ich ehrenamtlich das eigens geschaffene Dezernat IV mit der Aufgabe der Durchführung des Vergabeverfahrens der Stromkonzession Rodgau-Nord (Stadtteile Weiskirchen, Hainhausen, Jügesheim und Dudenhofen). Diese Aufgabe möchte ich in der kommenden Legislaturperiode 2021 – 2026 zum Abschluss bringen.

Schwerpunkt der Arbeit wird in den kommenden Jahren die Bewältigung der Corona Krise sein mit den gravierenden Auswirkungen auf den städtischen Haushalt und die Bewältigung der Klimakrise, hier gilt mein Augenmerk besonders Konzepten zur Beseitigung der Waldschäden und zur Energiewende.

Wichtige Erfolge in den gut 30 Jahren Zugehörigkeit zum Stadtparlament und Magistrat waren der Bau der S-Bahn, der Einsatz für den Erhalt der Jugendhäuser in unserer Stadt und die städtische Unterstützung für die Nachmittagsbetreuung der Schulkinder in den Grundschulen.   

Die Kindergartenbeiträge in Rodgau für die 3-6jährigen Kinder wurden abgeschafft und die freiwilligen Feuerwehren erhielten im Norden und Süden neue Stützpunkte.

Seit vielen Jahren arbeitet in Rodgau die Kooperation aus SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern und der Linken sehr erfolgreich zusammen.

Erfolge waren hier die Haushaltssanierung, der Ausbau der Betreuungsangebote, Ansiedlung weiterer Unternehmen, Entwicklung neuer Baugebiete, Neuansiedlung eines Lebensmittelmarktes in Weiskirchen, Umgestaltung der Ortsmitte in Dudenhofen und in Nieder-Roden die Neugestaltung des Platzes vor dem Haus der Musik, die Einrichtung des Mehrgenerationenspielplatzes an der Frankfurter Straße und die Neugestaltung des Bürgerhausparkplatzes.

Aus den letzten Jahren zu nennen als Erfolg ist der Ausgleich des städtischen Haushalts (nun in Frage gestellt durch die Corona Krise), die Umgestaltung des Platzes vor dem Bahnhof Dudenhofen, der Bau mehrerer zusätzlicher Kindertageseinrichtungen, der Bau bezahlbarer Wohnungen in Weiskirchen und Jügesheim sowie von zwei Betreuungseinrichtungen für Grundschüler in Nieder-Roden und Jügesheim. 

Höhepunkte in der Parteiarbeit waren die Erfolge bei den Bürgermeisterdirektwahlen mit Thomas Przibilla 1997 und Jürgen Hoffmann 2009 und 2015 und der Einzug von Dr. Jens Zimmermann in den Bundestag 2013 sowie seine Wiederwahl 2017.

Bei der Kommunalwahl 2021 kommt es darauf an, dass die SPD erfolgreicher als 2016 mit 12 Mandaten abschneidet als Garantie dafür, dass die erfolgreiche Arbeit der Kooperation fortgesetzt werden kann und dass Bürgermeister Jürgen Hoffmann eine solide parlamentarische Mehrheit hinter sich hat.

Ebenso gilt es den rechtspopulistischen Tendenzen entschieden entgegen zu treten.   

Melina Taylor

Melina Taylor

Listenplatz 7

Ich wurde 1996 in Aschaffenburg geboren und bin in Nieder-Roden und später im Rollwald aufgewachsen. Aktuell studiere ich Lehramt für Haupt- und Realschule mit den Fächern Englisch und Politik und Wirtschaft (PoWi) an der Goethe-Universität in Frankfurt. Nebenbei unterrichte ich bereits als Teilzeitlehrkraft an einer Schule in Offenbach. 

2015 trat ich aus Überzeugung in die SPD ein und bin seitdem bei den Jusos und im Ortsverein Rodgau aktiv. Das aktuelle politische Geschehen interessiert mich bereits seit Langem, vor allem die Zukunft meiner Heimat Rodgau aktiv mitzugestalten war für mich ein wichtiger Grund in die Politik zu gehen. In den letzten fünf Jahren erhielt ich die Möglichkeit die Politik in Rodgau hautnah mitzuerleben und viele der Amtsträger hier bei uns selbst kennenzulernen. Mein ehrenamtliches Engagement möchte ich in der neuen Stadtverordnetenversammlung 2021 weiter ausbauen. 

Besonders die politische Bildung der Rodgauer Jugend, Bildungschancen für Alle und die faire Teilhabe der Bürger*Innen liegen mir besonders am Herzen. Es liegt nämlich an uns, welchen Weg unserer Gesellschaft in der Zukunft einschlägt. Ein wichtiger Schritt dafür war für mich die Einführung der kostenlosen Kitas in Rodgau, was der Jugend und allen zukünftigen Generationen einen sehr guten und kostenfreien Zugang zu Bildung ermöglicht!

Politik ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft und betrifft jeden. Leider sind sich viele Bürger*Innen dessen nicht wirklich bewusst oder entfernen sich vom ehrenamtlichen Engagement. In meinem Berufsalltag als Lehrerin arbeite ich bereits daran, die Bedeutung von Politik meinen Schüler*Innen lebhaft nahezubringen, verständlich und nachvollziehbar zu erklären und ihnen die Bedeutung von Engagement in unserem Alltag aufzuzeigen.

Diesen Anspruch, Politik wieder verständlich und ohne Polemik in die Mitte unserer Gesellschaft zu rücken, werde ich auch weiter in meiner Arbeit im Stadtparlament verfolgen. Nur durch Leidenschaft für die Sache und Transparenz im Handeln kann das verlorene Vertrauen wiedererlangt werden. Ich hoffe, dass Sie mir als Wähler Ihr Vertrauen schenken werden damit ich diese Ziele in Rodgau verwirklichen kann.

Edgar Ott

Edgar Ott

Listenplatz 8

Geboren wurde ich 1950 in Obertshausen, bin seit 1973 verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Nach meiner Ausbildung in der Kreisverwaltung Offenbach und meinem Abschluss als Diplom-Verwaltungwirt bin ich im Wesentlichen mit der Prüfung von kommunalen Jahresabschlüssen beschäftigt. Im Rahmen der Betätigungsprüfung beschäftige ich mich sehr gerne mit Abschlüssen von Kapitalgesellschaften und deren steuerlichen Querverbünden. Meine politische Neigung wurde bereits durch mein Elternhaus geprägt. Mit dem Ergebnis, dass ich nun schon seit mehr als 40 Jahren als Sozialdemokrat mit der SPD verbunden bin. Am Wochenende gehe ich gerne zu sportlichen Veranstaltungen oder bin selbst noch – soweit es die Gesundheit erlaubt – sportlich tätig. Sehr viel Freude habe ich am Skifahren und mag den persönlich menschlichen Kontakt in Gruppen und Vereinen. Besonders werde ich mich dafür einsetzen, dass die Interessengemeinschaft der Ortsvereine neue Aufgaben im Rahmen einer Art „Freizeitagentur“ wahrnimmt. Ich möchte erreichen, dass junge Menschen dadurch gezielt angesprochen und motiviert werden, sich in Vereinen zu engagieren. Es ist mir wichtig, dass sie nicht alleine gelassen werden, sondern entsprechend ihrer Entwicklung begleitet und entsprechend ihrer Fähigkeiten und Neigungen Angebote gemacht bekommen. Mit diesem Vorgehen möchte ich auch versuchen, das Nachwuchsproblem, das wir in den Vereinen haben, zu lösen.

Janika Martin

Janika Martin

Listenplatz 9

In Jügesheim aufgewachsen und ansässig sowie mit Hainhausen durch die ehemalige Metzgerei Emge meiner Eltern verbunden, bedeutet Rodgau für mich Heimat. Hier fühle ich mich zu Hause und wohl. Dieses Gefühl habe ich vor allem den Menschen in und um Rodgau zu verdanken. Ihr seid Rodgau! Wir sind Rodgau! – Und dafür möchte ich etwas zurückgeben.

 

Als Mutter einer 5-jährigen Tochter und Gymnasiallehrerin für die Unterrichtsfächer Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie habe ich die Absicht, mich insbesondere in dem Bereich „Bildung und soziales Miteinander“ zu engagieren. Mir persönlich ist es zum Beispiel sehr bewusst, wie wichtig eine verlässliche Kinderbetreuung ist, um Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können, was für mich der Grundstock für einen sorgenfreien Blick in die Zukunft ist.

Stefan Vogler

Stefan Vogler

Listenplatz 10

Geboren 1964 in Offenbach am Main, wuchs ich in Heusenstamm auf. Ich bin seit 26 Jahren verheiratet und wohne seit 24 Jahren in Rodgau. Von Beruf bin ich Maschinenschlosser und arbeite seit 38 Jahren bei der Firma manroland in Offenbach.

Als langjähriges Mitglied der IG- Metall engagiere ich mich dort seit 29 Jahren als Betriebsrat und Schwerbehinderten-Vertrauensmann und bin im Vorstand der Vertrauensleute von manroland. Seit 29 Jahren bin ich Mitglied der SPD und arbeite seit 23 Jahren aktiv für die Sozialdemokraten in Rodgau. In der Zeit habe ich die Sozialdemokraten im Ortsbeirat Jügesheim vertreten und war sechs Jahre Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.

Heute wohne ich in Dudenhofen. Über einen Zeitraum von 12 Jahren war ich für die SPD in der Stadtverordnetenversammlung. Außerdem engagiere ich mich seit 2003 im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeiternehmerfragen im Kreis Offenbach und im Vorstand des DGB-Rodgau.

Meine Hobbys sind: Fotografieren, Computer und Aquaristik. Weiterhin bin ich Mitglied der Feuerwehr Dudenhofen und Jügesheim und bei der JSK Rodgau in Jügesheim.

Aus meinem Berufsalltag weiß ich, wie wichtig es ist, Menschen mit Erkrankungen zu unterstützen, insbesondere ihnen dann beizustehen, wenn in der Familie berufliche oder gesundheitliche Hilfe notwendig wird. Bei meiner Arbeit in den Vereinen setze ich mich besonders für junge Menschen ein. Aus beiden Gründen hat es sich so entwickelt, dass sich der Schwerpunkt meiner politischen Arbeit in den Bereich Jugend, Soziales und Familie verlagert hat. Darüber hinaus interessiere ich mich für Zukunftsfragen, insbesondere für Fragen, die die Umwelt betreffen. Weiterhin setze ich mich für eine gerechte Entlohnung und eine soziale Arbeitswelt ein.

Ann-Sophie von Wirth

Ann-Sophie von Wirth

Listenplatz 11

Seit meiner Geburt 1997 lebe ich in Rodgau. Seit über 20 Jahren lebe ich im Stadtteil Hainhausen.

Nach meinem Abitur 2016 verschlug es mich für zwei Jahre nach Würzburg, mein Lebensmittelpunkt blieb jedoch weiterhin Rodgau. Nach dem kleinen Umweg fand ich 2018 an die Goethe-Universität, zog wieder nach Rodgau und studiere nun Lehramt für Haupt- und Realschulen mit den Fächern Politik und Wirtschaft, Erdkunde und Chemie.

Politik beschäftigt mich bereits seit vielen Jahren. Sozialdemokratisch geprägt wurde ich bereits durch meinen Großvater, der seinerseits in der Rodgauer SPD aktiv war. In die Partei trat ich 2018 ein. Ausschlaggebend war für mich die Abstimmung über die GroKo. Seit 2018 engagiere ich mich bei den Rodgauer Jusos und bin seit 2019 deren stellvertretende Vorsitzende.

2021 möchte ich in das Rodgauer Stadtparlament einziehen. Ich möchte die Rodgauer Politik aktiv mitgestalten und dafür sorgen, dass das Parlament die Gesellschaft besser wiederspiegelt. Ich bin jung, bringe somit frischen Wind in das Stadtparlament und möchte auch junge Bürger*innen repräsentieren. Ich möchte dazu beitragen, dass Rodgau eine Stadt bleibt und wird, in der sich alle Generationen wohlfühlen und in der es Kulturangebote für junge Menschen gibt. Außerdem stehe ich für eine Politik, die alle Menschen anspricht und berücksichtigt – in der jede*r willkommen ist und geschätzt wird. Ein Thema, das mir besonders wichtig ist, ist die Nachhaltigkeit, vor allem im sozialen und ökologischen Bereich. Auch die Stadt Rodgau muss ihren Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten. Jedoch darf Klimaschutz und Nachhaltigkeit keine Frage des Einkommens sein und sollte für jede*n umsetzbar sein.

Christos Tousis

Christos Tousis

Listenplatz 12

Geboren am 20.12.1980 im Frankfurter Stadtteil Höchst, wo ich aufwachsen bin und bis zu meinem Umzug nach Nieder-Roden, im Jahre 2008, auch gelebt habe. 

Beruflich bin ich kaufmännischer Angestellter bei einem Energiedienstleister im Bereich Energielösungen und Wärmelieferung. Als Leiter des Ressorts Kunden- und Abrechnungsservice kümmere ich mich um die Vertragsabwicklung, die Abrechnung, das Kunden- und Risikomanagement und verstärke den Vertrieb in strategischen Themenstellungen.

Meine ersten Berührungspunkte mit der Politik und der SPD hatte ich bereits in jungen Jahren durch meinen Vater und den Ortsverein der SPD von Frankfurt-Höchst (jetzt Frankfurt-West), die Ihre Sitzungen und Feierlichkeiten in der Gaststätte meiner Eltern abhielten. Nach den Sitzungen hat sich mein Vater, der ebenfalls begeisterter Sozialdemokrat war, sehr interessiert mit den Genossinnen und Genossen unterhalten, sowohl über Kommunale-, Landes- und auch Bundesthemen.

Interesse und Leidenschaft an Politik sowie auch mein Anspruch, Politik aktiv mitzugestalten, haben mich dazu bewegt, 2017 in die SPD meines neuen Heimatortes einzutreten. 

Mein Ziel: soziale Gerechtigkeit, Bildung, Digitalisierung, Klimaschutz, Europa aber auch vor allem den Kampf gegen jegliche Art von Hetze aus der Basis heraus voran zu treiben.

Ich mache Rodgau! 

 

Noah Reese

Noah Reese

Listenplatz 13

Seit dem Tag meiner Geburt 1999 in Offenbach am Main lebe ich in Rodgau. 

Nach meinem Abitur begann ich mein Studium der Politikwissenschaft und Geographie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.  

Anfang des Jahres 2020 bin ich in die SPD eingetreten und seitdem auch bei den Rodgauer Jusos engagiert. 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“: dies ist nicht nur der wichtigste Leitspruch unserer Gesellschaft, sondern auch für mich persönlich. Für mich gibt es in Deutschland keinen Platz für Intoleranz, Rassismus, Diskriminierung, Fremdenhass und Faschismus. Dabei spielen Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Sexualität, Herkunft oder das Aussehen keine Rolle. 

Was uns verbindet ist unser Herz, das in jedem Menschen schlägt und uns trotz unserer Einzigartigkeit gleich macht. Ich stehe für ein junges, offenes, freundliches, soziales und buntes Rodgau. Außerdem möchte ich mich für eine größere Bandbreite an kulturellen Veranstaltungen und mehr Freizeiteinrichtungen für Jung und Alt einsetzen.

Mein politisches Interesse wurde maßgeblich von meinem Großvater geprägt. Seine Erlebnisse im Nationalsozialismus beeinflussten seine politische Sicht auf die Welt und bewegten ihn dazu, sich für die Interessen der SPD zu engagieren. So war er unter anderem für 4 Jahre Abgeordneter im Landtag von Niedersachen. Meine größte Motivation ist es, ihn auch noch nach seinem Tod stolz zu machen und einen Unterschied in der Welt zu machen- so klein er am Anfang auch sein mag. Er sagte immer zu mir: „Deine Generation ist die Zukunft und es liegt in eurer Verantwortung, dass so etwas Grausames nie wieder geschehen darf. Also sei stets wachsam, lass dir nichts vorspielen und kämpfe für deine Rechte und für die der anderen!“ Mein Ziel ist es, die Welt in der wir leben, jeden Tag besser zu machen und das schaffen wir nur gemeinsam. 

Yannik Roth

Yannik Roth

Listenplatz 14

Ich wurde 1999 in Aschaffenburg geboren und bin in Rodgau aufgewachsen. In meiner Kindheit kam ich durch meinen politisch interessierten Vater früh in Kontakt mit gesellschaftlichen Themen, sodass auch ich mich früh begann für Politik zu begeistern. Meinen ersten Kontakt mit der Parteipolitik hatte ich 2014 im Rahmen eines Schülerpraktikum bei der Rodgauer SPD-Fraktion. Neben den ersten spannenden Einblicken in politische Prozesse lernte ich dort viel darüber, wie Kommunalpolitik das Leben der Menschen in meiner eigenen Stadt gestaltet. Mit dem Wunsch, meine Ideen zu diesem Gestaltungsprozess beizutragen, führte mich mein Weg zu den Jusos. Neben guten Freunden fand ich dort eine Plattform um konkret anzupacken. Sei es bei der Organisation und Durchführung von Sammelaktionen für Schutzbedürftige während der humanitären Krise ab 2015 oder bei Wahlkämpfen. Die Themen Solidarität und Gerechtigkeit waren mir bei meiner politischen Arbeit immer wichtig. Mit der Perspektive für diese Ideale streiten zu können trat ich 2015 in die SPD ein.

Ich fühle mich als Teil einer Generation, die – durch die Arbeit meiner und deren Eltern – die besten Chancen für ihre Zukunft hat. So war es mir möglich 2018 mein Abitur zu absolvieren und seit dem Jura an der Goethe-Uni zu studieren. Obwohl diese Chancen im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik von allen gemeinsam erarbeitet wurden, sind sie heute ungleich verteilt. Den Schlüssel zu einer gerechteren Zukunft sehe ich in der Förderung (frühkindlicher) Bildung und einer solidarischen Sozialpolitik. Also solchen Instrumenten, die in den Kommunen gestaltet werden. Auch aus diesem Grund engagiere ich mich für Rodgau. Als Teil der Jungsozialisten in der SPD organisiere ich mich auch kreisweit für den Kampf um die gleiche Verteilung von Ressourcen.

Anita Pfau

Anita Pfau

Listenplatz 15

Mario Fritz

Mario Fritz

Listenplatz 16

Ich wurde 1974 in Meiningen geboren, bin verheiratet und habe eine Tochter. Seit 1998 wohne ich in Rodgau. Zunächst im Stadtteil Hainhausen und seit 2013 in Dudenhofen. Ich wuchs in Thüringen in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen innerdeutschen Grenze auf. Dieser Umstand weckte früh mein politisches Interesse. Das Jahr 1989 hat mich stark geprägt, daher sind Demokratie und Freiheit, die die Grundlage zur freien persönlichen Entfaltung sind, wichtige Eckpfeiler in meinem Leben.

Nach der mittleren Reife erlernte ich zunächst den Beruf des Industrieelektronikers. Mit dem Umzug nach Rodgau-Hainhausen im Jahr 1998 orientierte ich mich beruflich neu und machte eine Ausbildung zum Informatikkaufmann. Seit 2003 bin ich als kaufmännischer Angestellter in der Verwaltung von Pflegeeinrichtungen für Senioren tätig. 

Der Wunsch nach einer sozial gerechteren Gesellschaft war der Beweggrund für den Eintritt in die SPD im Jahr 2001. Für den Ortsverein Hainhausen war ich von 2006 bis 2011 im Ortsbeirat. Weiterhin war ich im Beisitzer in den ehemaligen Ortsvereinen Hainhausen, Rodgau-Nord und bis 2019 im Ortsverein Rodgau.

Die Sozial- und Bildungspolitik sind politische Schwerpunkte für mich. Daher bin ich stolz, dass es in Rodgau geschafft wurde, die Nachmittagsbetreuung in den Schulen auszubauen und kostenfreie Kitaplätze anzubieten. Dieses Angebot ist natürlich attraktiv für junge Familien, da es eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. Gerade in einer Zeit, in der zunehmend beide Eltern berufstätig sind oder sein müssen.

Rodgau ist eine Stadt im Wachstum. Daher ist es notwendig, die zu planenden Baugebiete nicht nur an die Anforderung modernen Wohnens, sondern in Zeiten des Klimawandels auch an ökologische Aspekte anzupassen. Hierfür sind auch vernünftige Verkehrsplanungen nötig, die effektiv sind, aber den Umweltschutz ebenfalls im Blick haben. 

Hilde Gerhardt

Hilde Gerhardt

Listenplatz 17

Ich wurde 1949 in Andernach am Rhein geboren. War 45 Jahre im steuerberatenden Beruf tätig, zuerst in Andernach und nach meiner Heirat und Umzug in Rodgau-Nieder-Roden.

1984 sind wir von Nieder-Roden nach Dudenhofen umgezogen. Ich habe einen Sohn und zwei allerliebste Enkel, mit denen ich mich sehr gerne beschäftige. Seit Januar 2013 bin ich im Ruhestand und genieße es, ferne Länder zu bereisen. Tennis spielen und Fahrrad fahren sind meine sportlichen Hobbys. Beim Partnerschaftsverein Dudenhofen-Nieuwpoort bin ich im Vorstand tätig.

Von Juli 2010 bis Mai 2011 war ich als Stadtverordnete ins Parlament gewählt worden und hier im Land- Forst- und Umwelt-Ausschuss tätig. Das war eine interessante Zeit für mich, weil ich jetzt einmal ganz nah erlebt habe, dass es jede Menge Vorschriften zu beachten gibt um eine Veränderung (egal in welchem Ressort) zu schaffen.

Vom Dezember 2012 bis März 2016 war ich nochmals als ehrenamtliche Stadtverordnete im Bereich Land- Forst- und Umwelt sowie im Bau- und Verkehr-Ausschuss.

Ich bin der Meinung, Rodgau entwickelt sich sehr gut, dass neben Wohnraum auch gleichzeitig Kitas geschaffen werden ist doch eine gute Bauplanung. Das die Kitas gebührenfrei sind, dafür habe ich schon damals im Parlament gestimmt. Bildung muss für alle gebührenfrei sei, dafür stehe ich. Fahrradwege müssen in Rodgau dringend erstellt oder verbessert werden. Die Verkehrskonzepte in einigen Straßen sind verbesserungswürdig. Dafür würde ich mich einsetzen.

Günter Knoll

Günter Knoll

Listenplatz 18

1956 in Wehr am Hochrhein geboren und in Nordbaden aufgewachsen, führte mich mein Weg über Frankfurt am Main 1988 nach Rodgau. Ich fühle mich in dieser Stadt sehr wohl. Für meine Frau und die zwei erwachsenen Kinder ist Rodgau unsere Heimat geworden.

Seit Beginn meines Berufslebens, setze ich mich für die Schwächeren in unserer Gesellschaft ein. Das sozialpolitische Engagement führte zum späteren Beruf als Gewerkschaftssekretär. Die zahlreichen Funktionen in den Gremien der Renten-, Kranken- und Unfallversicherung, sowie Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter am Sozial-, Arbeits-, und Landesarbeitsgericht haben mich persönlich sehr geprägt. Dieses Wissen gebe ich seit 2011 unter anderem auch gerne als von der Deutschen Rentenversicherung gewählter Versichertenberater weiter.

1982 in die SPD eingetreten, gehöre ich seit 1998 ohne Unterbrechung den Vorständen der Rodgauer SPD an.

Einen Teil meiner Freizeit widme ich dem ACE Auto Club Europa e.V. Als dessen stellvertretender Vorsitzender des Kreises Rhein-Main und stellvertretender Vorsitzender des Regionalvorstandes für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland bringe ich mich in die Clubarbeit ein.

Seit einigen Jahren begleite ich als Reiseleiter auch Gruppenreisen in europäische Länder. Ein Schwerpunkt bilden dabei die Fahrten mit Hurtigruten an der Küste Norwegens.

Wenn es meine Zeit erlaubt und Hobbyaktivitäten am Haus und im Garten erledigt sind, ist Schwimmen und Bergwandern für mich ein guter Ausgleich, um wieder Kraft zu tanken.

Kommunalpolitik ist ehrenamtliche Betätigung im unmittelbaren Umfeld. Die Vorstellung vieler Bürgerinnen und Bürger ist, dass politische Prozesse in ihrem Sinne, zum Wohle unserer Gesellschaft und der Stadt verlaufen. Aber nur selten ist dies wirklich so der Fall. Aus diesem Grund möchte ich mich mit meiner sozialpolitischen und beruflichen Erfahrung direkt in die Politik vor Ort einbringen, Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger und Anwalt ihrer Interessen sein. Gerade das Zusammenwirken von Jugend und alternder Gesellschaft stellt uns alle vor große Herausforderungen. Mein Wunsch ist es, zu deren Bewältigung mit positiver Tatkraft beizutragen.

Gerhard Kratz

Gerhard Kratz

Listenplatz 20

Ich lebe seit meiner Geburt 1954 im Stadtteil Dudenhofen. Im Jahr 1980 habe ich meine Frau Brigitte geheiratet. Wir haben zwei gemeinsame Töchter und 3 Enkelkinder. Beruflich war ich über 40 Jahre in verschiedenen Bereichen einer ortsansässigen Sparkasse tätig.

Seit dem Jahre 2017 bin ich im Ruhestand.

Mit großer Freude kümmere ich mich um unsere Enkel und genieße die Spaziergänge mit meinem Hund Suza.  Musikverein, Männerchor, Heimat- und Geschichtsverein, Geflügelzuchtverein sowie der freiwilligen Feuerwehr bin ich durch meine Mitgliedschaft sehr verbunden.

SPD Mitglied wurde ich im Jahre 1974 , inspiriert durch die Politik von Willy Brandt. Politische Erfahrungen habe ich durch langjährige Vorstandsmitarbeit im ehemaligen SPD Ortsverein Dudenhofen gesammelt.  In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, an der Entwicklung einer positiven Zukunft mitzuarbeiten und allen, die das verhindern wollen und unsere Demokratie gefährden,entschlossen entgegenzutreten.

 

Helge Kreckel

Helge Kreckel

Listenplatz 21

Ich stamme aus dem Westerwald, kam 1970 nach Nieder-Roden und trat 1971 in die SPD ein.

Von Beruf war ich Erzieherin/Kindertagesstättenleiterin, war gewerkschaftlich organisiert und auch im Personalrat tätig. Mein Vorpraktikum absolvierte ich in Dudenhofen, arbeitete acht Jahre als Erzieherin im Kath. Kindergarten Seestraße in Nieder-Roden. Danach folgten zwei Jahre Leitung einer Ev. Kita in Frankfurt – Bornheim. 31 Jahre war ich in Offenbach angestellt, davon 27 Jahre in der Betriebskindertagesstätte des Klinikums Offenbach (jetzt Sana Klinikum) zuletzt als Kita-Leiterin.

In den Jahren 79-83, 93-97 und 2000-2001 war ich im Ortsbeirat Nieder-Roden tätig.

Von 2005-2008 wurde ich als Schöffin ans Landgericht Darmstadt berufen.

Meine letzten fünf Berufsjahre führten mich nach Frankfurt zur Caritas, in eine Kinderkrippe. Seit 2018 bin ich in Rente, arbeitete aber noch ein Jahr mit zwei Tagen die Woche weiter.

Mein politisches Interesse liegt, schon aus beruflichen Gründen, hauptsächlich im Sozialen, Bildung und Kultur. Auch an Umweltfragen und deren Lösung interessiert, arbeite ich innerparteilich im Arbeitskreis „Zukunft“ mit.

Mit 63 Jahren habe ich mir den Wunsch „Gitarre zu spielen“ in die Tat umgesetzt und bin seit dieser Zeit Schülerin der Musikschule Rodgau.